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Pressemitteilung:

28. August 2009
Diskussion mit Erstwählern

"Stellen die Weichen für die nächsten Jahrzehnte"

Stand den Erstwählerinnen und Erstwählern Rede und Antwort: Lothar Fink.
Nordwalde. Zu einem Gespräch in gemütlicher Runde lud Bürgermeisterkandidat Lothar Fink die Nordwalder Erstwählerinnen und Erstwähler in die Jugendbildungsstätte. „Ich freue mich, dass sich auch viele junge Menschen mit der Kommunalwahl beschäftigen“, begrüßte Lothar Fink seine Gäste. „Bei vielen wichtigen Entscheidungen der nächsten Jahre stellen wir die Weichen weit in die Zukunft hinein.“ Der Ortskern, der Bispinghof und der Sportplatz nannte Fink dabei als Beispiele.

Vor allem das Thema Sport beherrschte dann auch die Diskussion. Hier wünschten sich die Jugendlichen möglichst schnelle Fortschritte. Lothar Fink machte klar, dass die Sache für ihn nicht mit der Aufstellung der Umkleidekabinen beendet ist. „Wir brauchen Sportanlagen von modernem Standard.“ Für Fink geht der Weg in der Standortfrage ganz eindeutig in Richtung Ewigmannstiege. „Wenn wir weiter auf den alten Standort beharren, brauchen wir Jahre, bis die Pläne für eine Erweiterung stehen. Und auch dann bleibt eine große rechtliche Unsicherheit. Die Ewigmannstiege hingegen ist eine optimale Fläche mit vielen Erweiterungsmöglichkeiten.“

Ebenfalls Thema der Diskussion war das Jugendparlament. Das möchte Fink in Zukunft stärken. „Das Jugendparlament ist für mich ein typisches Querschnittsgremium. Es sollte bei allen Fragen, die Jugendliche betreffen, mitreden dürfen.“
Auch das eigentlich schwierige Thema Finanzen schnitt Fink an. Denn, so seine Meinung, wenn man in den kommenden Jahren nur die schwarze Null im Auge habe und die Hände in den Schoß lege, würden das vor allem die kommenden Generationen zu spüren bekommen. „Wir brauchen einen intakten Haushalt genauso wie eine funktionierende Infrastruktur. Die Schulen, das Schwimmbad, das Rathaus – es liegt in unserer Verantwortung, dieses Gemeindevermögen intakt an die kommenden Generationen weiterzugeben.“
Zum Abschluss rief Fink dazu auf, möglichst viele Freunde und Bekannte zur Wahl mitzunehmen. „Egal wer euer Kreuz bekommt, jeder Stimme ist eine Stimme für die Demokratie.“


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