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Meldung:

05. August 2009
Reaktion auf CDU-Artikel

"Biete allen Parteien eine Zusammenarbeit für das Gemeinwohl an"

Trotz der Vorwürfe der CDU hält Lothar Fink an einer parteiübergreifenden Arbeit für das Gemeinwohl fest.
Nordwalde. Mit Bedauern nahm Bürgermeisterkandidat Lothar Fink die jüngsten persönlichen Angriffe der CDU zur Kenntnis. "Ich finde es schade, dass die CDU den Pfad der inhaltlichen Auseinandersetzung verlässt", sagte Fink. "Ich wünsche mir einen Austausch von Ideen und Konzepten und keine Schlammschlacht."

Für diesen Stil, gebe es nach Meinung Finks, keine Rechtfertigung. „Meine SPD-Mitgliedschaft habe ich von Anfang an transparent dargestellt. Trotzdem verstehe ich mich als unabhängig“, unterstrich Fink. „Ich bin gemeinsam von einem bunten Bündnis aus SPD, UWG und Grünen vorgeschlagen worden. Ich habe ein eigenes, parteienunabhängiges Programm vorgestellt, dass nicht beeinflusst ist von Einzelinteressen und lokalem Parteiengezänk."

Vielmehr gehe es Fink darum, mit Sachverstand und Vernunft die Herausforderungen der kommenden Jahre anzupacken. „Dafür bringe ich die Erfahrung meiner beruflichen und politischen Arbeit und einen unabhängigen Blick von außen mit.“
Fink setzt dabei weiterhin auf eine inhaltliche Auseinandersetzung.

Mit seinem Programm "Klarer Kurs - Nordwalde 2020" habe er seine Konzepte für die politische Arbeit der kommenden Jahre klar formuliert.
Dazu gehöre auch die Haushaltspolitik. "Es ist unsere Verpflichtung an die kommenden Generationen, sowohl einen geringen Schuldenstand, als auch eine intakte Infrastruktur zu hinterlassen." Fink fordert deshalb einen Gleichklang aus Schuldenabbau und Investitionen, die sich nachhaltig rechnen, wie die energetische Sanierung öffentlicher Gebäude etwa.
„Ich finde es völlig unverständlich, dass die CDU eine sachliche Zusammenarbeit schon in Vorfeld ablehnt, obwohl es viele inhaltliche Schnittmengen gibt", sagte Fink.

"Die Gemeinde steht in den kommenden Jahren vor wichtigen Entscheidungen. Die Zukunft des Sportplatzes muss geklärt werden, die Finanzen werden durch die Wirtschaftskrise in schwereres Fahrwasser gelangen und die Bürger haben ein Recht auf Fortschritte bei der Umgestaltung des Ortskernes", erklärte Fink. "Ich möchte diese Herausforderungen gemeinsam mit den Bürgern angehen und setze auf eine Zusammenarbeit aller politischen Akteure für das Gemeinwohl. Dieses Angebot mache ich weiterhin auch an die CDU."


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