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Pressemitteilung:

21. April 2009
Unterstützung für Michgehl und Partner

"Wirtschaftsförderung ist Chefsache"

Um die Bedürfnisse der Nordwalder Unternehmen informierte sich Bürgermeisterkandidat Lothar Fink (r) bei Franz-Josef und Cordula Michgehl.
Nordwalde. Neue Ideen zur Wirtschaftsförderung standen im Mittelpunkt eines Besuches von Bürgermeisterkandidat Lothar Fink bei der Firma Michgehl und Partner. Dabei sprach sich Fink für eine aktive Standortpolitik aus. „Die Gemeinde muss die heimischen Betriebe in ihrem Bestand aktiv pflegen und für eine Vernetzung der Betriebe mit der Gemeinde sorgen“, sagte Fink bei der Firma, die vor allem Software für Anwaltskanzleien herstellt. „Außerdem muss Nordwalde als attraktiver Standort für neue Unternehmen deutlicher stärker werben.“ Neue Ansiedlungen von Unternehmen sieht Fink dabei als Garant für die Zukunftsfähigkeit der Gemeinde. „Nur durch viele steuerzahlende Betriebe können Investitionen in Schulen, Kindergärten und den Straßenbau finanziert werden“, begründete Fink.
Kritisch äußerte sich Franz-Josef Michgehl zum aktuellen Zustand des Standortes. Der Firmenchef schilderte, dass er gerne seinen Betrieb in Nordwalde angesiedelt habe, allerdings sieht er die seinerzeit geweckten Erwartungen durch die Gemeinde nicht erfüllt. Auch die zu geringen Kapazitäten der Datenverbindungen hemmen momentan eine Expansion der Firma in Nordwalde.
Ein Ausbau der Datenleitungen sei zwar in erster Linie Aufgabe der Kommunikationsunternehmen, seine deutliche Unterstützung für eine Verbesserung des Umfeldes bot Fink dennoch an. „Die Qualität der ausgewiesenen Gewerbe- und Mischgebiete ist die entscheidende Stellschraube. Heimische Betriebe müssen sich in Nordwalde wohlfühlen.“ Mit einem Hebesatz von 415 % liege Nordwalde etwas höher, als viele Nachbarkommunen und müsse deshalb über die Qualität der angebotenen Gewerbeflächen punkten. „Ich werde die Wirtschaftsförderung zur Chefsache machen“, unterstrich Fink.


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