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Pressespiegel:

24. März 2009
Empfang in der Jubi

Politik mit Transparenz

Lothar Fink während seiner Rede beim Frühjahrsempfang.
Über 120 Gäste waren in die Jubi gekommen, um sich ein Bild von Lothar Fink zu machen.
Aus den Westfälischen Nachrichten vom 24.03.2009

Nordwalde. Ein Nordwalder ist er selbst zwar nicht, aber dafür hat er umso mehr mit Nordwalde vor. An Profil mangelt es ihm dabei nicht. Zunächst war er viele Jahre als Bankkaufmann tätig, derzeit ist er Geschäftsführer der AWO-Mülheim: Lothar Fink, Bürgermeisterkandidat von SPD, UWG und Grünen.

Stellt sich die Frage: Was treibt den 47-Jährigen überhaupt nach Nordwalde? Es seien nicht zuletzt seine langjährigen Erfahrungen in der Kommunalpolitik, die ihn als schon immer politisch interessierten Menschen verleitet haben, einen Weg zur direkten Politik einzuschlagen.

"In Bayern würde ich kein Bürgermeister werden wollen"
Dass es ihn über die Privatschiene ins Münsterland gezogen hat, bedauert er nicht. "In Bayern würde ich kein Bürgermeister werden wollen", sagt Fink am Sonntagnachmittag in der Jubi, in die er zum Empfang eingeladen hat.
Die Freude über 120 Gäste sieht man ihm an. In gemütlicher Atmosphäre mit Kaffee und Kuchen sowie der Band "Das Marphius Colbie and the Anna G. Smooth Orchestra" vermittelt Fink seine Vorstellungen von erfolgreicher Politik: Er sei kein Kandidat der Hintertürpolitik, sondern jemand, der den Dialog, Offenheit und Zusammenarbeit suche, sagt er. "Transparenz" ist das Stichwort. Dazu gehören für Fink vor allem die Ortskernsanierung mit besonderem Blick auf den Heimatverein und den ZOB, aber auch die Entwicklung Nordwaldes zu einem familienfreundlichen, attraktiven Ort mit einem umfangreichen Angebot an Freizeitgestaltung und Kultur. Auch Investitionen zum Erhalt der Infrastruktur seien besonders wichtig. Deshalb unterstützt Fink den Kauf des Bispinghof-Grundstückes genauso wie die Aufwertung des Nordwalder Sportplatzes.

Darüber hinaus spielt für ihn die Wirtschaftsförderung angesichts vieler leer stehender Geschäfte und Ladenlokale und damit auch ein verbessertes Stellenangebot eine zentrale Rolle in der Zukunft Nordwaldes. Getreu dem Motto "Hier wohne ich, hier arbeite ich, hier kaufe ich ein" möchte Fink seine Politik an das Interesse der Gemeinde anpassen und hat dabei keine Zweifel am Erfolg. "Als ich mit den Leuten ins Gespräch kam, habe ich gemerkt, wie viel Motivation und ehrenamtliches Engagement hier vorhanden sind", lobt er. Auch das Jugendparlament müsse weiterhin gestärkt werden.

"Ich traue mir zu, eine Gemeindeverwaltung zu führen."
Lothar Fink ist sich seiner Position und der Aufgaben des angestrebten Amtes durchaus bewusst. Zielsicher und selbstbewusst verkündet er: "Ich traue mir zu, eine Gemeindeverwaltung zu führen". Er sieht in Nordwalde eine Herausforderung für die nächsten Jahre und freut sich auf eine aktive Zeit. Vorher sei er immer nur durch Nordwalde gefahren, um beim Real einzukaufen, scherzt er und beteuert: Mittlerweile habe sich sein Blick verändert und vor allem erweitert.

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