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Pressemitteilung:

19. März 2009
Fink antwortet auf Kritik der Jungen Union

Unterstützung des Bispinghofes ist kommunale Aufgabe

Lothar Fink setzt sich für den Bispinghof in Bürgerhand ein
Nordwalde. Als unzutreffend weist der unabhängige Bürgermeisterkandidat Lothar Fink die Kritik der Jungen Union zurück, ein Engagement der Gemeinde am Bispinghof sei finanziell nicht machbar. „Man sollte sich davor hüten, bei der Haushaltspolitik verschiedene Anliegen der Bürgerinnen und Bürger gegeneinander auszuspielen und einen Keil zwischen verschiedene Bevölkerungsgruppen zu treiben“, betonte Fink in einer Pressemitteilung. Durch das Konjunkturpaket stünden in den kommenden Jahren für Bildung und Infrastruktur Mittel von rund 1,15 Millionen Euro zur Verfügung. Hinzu kämen weitere Investitionen in die Nordwalder Schulen von rund 300.000 Euro über die Schulpauschale. „Dieser Bereich hat auch für uns Priorität“, unterstrich Fink. Der Vorwurf, durch ein Engagement der Gemeinde am Bispinghof müssten diese Bereiche zurückstehen sei daher ebenso absurd, wie die Behauptung, Nordwalde lande durch das Engagement in der Haushaltssicherung. „Das Gegenteil ist der Fall“, argumentierte Fink in der Pressemitteilung. „Ein Kauf des Grundstückes ist für den Haushalt der Gemeinde deutlich besser zu verkraften, als direkte finanzielle Zuschüsse. Im Gegenzug zum Kaufpreis kann die Gemeinde den Wert des Grundstückes in der Bilanz verbuchen. Der Kauf wirkt somit haushaltstechnisch fast neutral.“ Einzig mögliche Zinszahlungen müssten berücksichtigt werden. Der Vorwurf des CDU-Nachwuchses sei daher wenig durchdacht. Auch ließen JU und CDU konstruktive Vorschläge zur Unterstützung des Engagements von Stiftung, Förder- und Heimatverein vermissen. „Es ist wichtig, bei diesem Thema Farbe zu bekennen. In der Bevölkerung besteht der Wunsch, dass der Bispinghof durch die Bürgerschaft gemeinschaftlich genutzt werden soll. Auch das Heimatmuseum braucht dringend einen neuen Standort“, so Fink.
Der Kauf des Grundstückes bedeutet für Fink nicht, dass sich die Gemeinde in die Arbeit der Stiftung einmischt. „Wir möchten einen engen Dialog mit Stiftung und Heimatverein und sichern zu, dass bei einem tragfähigen Konzept die Gemeinde das Nutzungsrecht langfristig vertraglich mit der Stiftung vereinbart.“


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