Seitenanfang

Hauptnavigation




Zusatzinformationen

Umfrage

Leider gibt es momentan keine aktiven Umfragen.
Hier alle Umfragen auf einen Blick.


Hauptinhaltsbereich

Pressemitteilung:

27. Oktober 2008
Einstimmiger Beschluss von SPD, UWG und Grüne

Fink soll Bürgermeister werden

Nordwalde. Einstimmig wählten die Mitglieder von SPD, UWG und Grüne Lothar Fink zu ihrem Kandidaten für die Bürgermeisterwahl 2009. Bei den Kommunalwahlen, die voraussichtlich am 30. August stattfinden werden, soll der derzeitig in Steinfurt lebende Geschäftsführer der AWO in Mülheim für das Dreierbündnis ins Rennen gehen. „Unser Ziel ist es, den Bürgerinnen und Bürgern eine kompetente Alternative anzubieten", hob SPD-Ortsvereinsvorsitzende Anneli Hegerfeld-Reckert hervor. „Die CDU hat in den vergangenen Jahren viel versäumt, hat viele Anregungen von Bürgern, Vereinen und der Opposition arrogant übergangen. Mit Lothar Fink schicken wir einen Bürgermeister ins Rennen, der für eine bürgerfreundlichere Politik und einen kooperativen Stil steht."


Nach der Auffassung aller Teilnehmer der gemeinsamen Mitgliederversammlung ist Lothar Fink eine ausgezeichnete Wahl: Der 46-jährige Rheinländer hat als langjähriger Filialleiter einer Bank eine hohe Expertise in Wirtschafts- und Finanzfragen. Außerdem verfügt er über langjährige Erfahrungen sowohl in der Personalführung als auch in der Kommunalpolitik.
In seiner Bewerbungsrede hob Fink drei Vorhaben heraus, mit denen er in den kommenden Monaten um die Stimmen der Nordwalder werben will:
Eine wichtige Herausforderung sei es, so Fink, die Umgestaltung des Ortskernes voranzutreiben. „Wir dürfen nicht erst auf die Umgehungsstraße warten, um mit unseren Planungen zu beginnen. Bereits jetzt sind Ideen, Anregungen und Perspektiven aus Bürgerschaft und Politik gefragt", argumentierte Fink.


Ebenfalls einsetzen will sich Fink für eine Politik, die Nordwalde auch für mögliche Neubürger attraktiver macht. „In den Zeiten des demographischen Wandels müssen wir mit einer klugen Grundstückspolitik und einem attraktivem Umfeld für junge Familien dafür sorgen, dass die Bevölkerungszahl auch in Zukunft stabil bleibt."
Außerdem liegt Fink ein bürgernahes und offenes Rathaus am Herzen. „Die Mitglieder der Verwaltung leisten gute Arbeit. Gemeinsam mit ihnen möchte ich dafür sorgen, dass das Rathaus offen ist für Anliegen, Ideen und Kritik der Bürgerinnen und Bürger. Die Verwaltung ist für die Bürger da."

Zum Seitenanfang