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Pressemitteilung:

27. Februar 2009
Festlegung der FDP keine Überraschung

Wahlbündnis: Fink ist Favorit

Nordwalde. Erstaunt haben SPD, UWG und die Grünen auf die Ankündigung der FDP reagiert, die CDU-Kandidatin Sonja Schemmann zu unterstützen. Denn nach wie vor sprechen die Fakten für Lothar Fink.

„Die Festlegung der FDP ist keine Überraschung. Dass sich die FDP vor allem als Anhängsel der CDU versteht, ist für uns nichts Neues“, erklärte die SPD-Vorsitzende Anneli Hegerfeld-Reckert. „Mit Lothar Fink setzen wir auf Überparteilichkeit, Kompetenz, und Führungsstärke.“ Mit seiner Qualifikation als Geschäftsführer eines gemeinnützigen Betriebes mit 160 Angestellten sei Fink ein idealer Verwaltungschef und Impulsgeber für die Entwicklung der Gemeinde.


„Natürlich respektieren wir die Entscheidung der FDP“, äußert sich der UWG-Vorsitzende Dr. Rudolf Fischer. „Ihre vorgebrachten Argumente deuten allerdings weniger auf eine echte Auseinandersetzung mit der Qualifikation der Kandidaten, sondern eher auf rein macht­­­­politische Überlegungen hin. Die FDP hat sich damit schon im Vorfeld der Wahl an die CDU gekettet, koste es Nordwalde, was es wolle.“

Laut Auffassung des Wahlbündnisses verzerrt die FDP in ihrer Pressemitteilung die Realitäten. Nach dem Wegfall der Doppelspitze brauche die Gemeinde nicht nur einen Bürgermeister, der repräsentiert, sondern der auch in der Lage ist, die Verwaltung zu führen. „Mir ist es schleierhaft, wie man eine Kandidatin überzeugend und durchsetzungsstark nennen kann, die sich vor fast jeder öffentlichen Auseinandersetzung mit Lothar Fink drückt und sich auf Repräsentation beschränkt“, formuliert Grünen-Sprecher Friedrich Lohölter die Vorbehalte seiner Partei.

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