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Statement:

13. Februar 2009

Fink: CDU-Position zum ZOB unverständlich

Nordwalde. „Ich bin schon einigermaßen erstaunt“, so Lothar Fink, „dass die CDU als Alternative zu einem zentrale Busbahnhof einfache Haltepunkte im Ort als Lösung vorschlägt.“
„Ich habe mich intensiv mit der Verkehrsituation im Ort auseinandergesetzt, ein Verzicht auf einen zentralen Verknüpfungspunkt ist aus mehrer Hinsicht keine gute Lösung“, kritisierte Fink. Weiterhin wies Fink in einer Pressemitteilung darauf hin, dass es bereits zwei ausgebaute Haltepunkte gibt, in die bereits umfassend investiert wurde und die Voraussetzungen für einen ZOB bieten. Dies seien zum einen der Standort am Bahnhof und zum anderen der Standort an der Gesamtschule. „Beide Haltestellen müssen sicherlich nochmals einer genauen Prüfung unterzogen werden, bevor eine endgültige Entscheidung über den optimalen Standort getroffen werden kann“, erläuterte Fink.

Nordwalde braucht einen Verknüpfungspunkt, an dem für die Fahrgäste der verschiedenen Linien eine direkte Umsteigemöglichkeit besteht. „Hier ist vor allem der Umsteig in Richtung Greven wichtig“, betonte der Bürgermeisterkandidat.

„Mehrere Bushaltepunkte im Ort sind eine sinnvolle Ergänzung, sie können aber einen Busbahnhof nicht ersetzen.“

Fink favorisiert dabei die Haltestelle an der Kardinal-von-Galen-Schule. „Dann wäre vor allem der Ostteil des Dorfes besser angebunden“, erklärte Fink. „Unser Ziel bleibt es, die Fläche des jetzigen ZOB aufzuwerten um so einen Beitrag zur Sanierung des Ortskernes zu leisten.“


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