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Warum die Ewigmannstiege alternativlos ist

Mit dem Umzug zur Ewigmannstiege hat sich Lothar Fink in der Standortfrage des Sportplatzes früh festgelegt. Lesen Sie hier, warum der Weg rasch in Angriff genommen werden sollte:

  • Im Jahr 2005 wurde der neue Flächennutzungsplan beschlossen. Der Plan stellt die beabsichtigte städtebauliche Entwicklung der nächsten 30 Jahre dar und ist verbindlich.

  • Um ein Erweiterung an der Bahnhofstraße doch noch möglich zu machen, wäre eine erneute Änderung des Planes notwendig. Dies kostet Zehntausende Euro und dauert mehrere Jahre. Es muss sich jedoch bald etwas am Sportplatz tun!

  • Bei einer erneuten Planänderung müsste die Bezirksregierung zustimmen. Ein “ja” aus Münster ist aber unsicher. Außerdem könnte die Änderung durch einen einzigen Anwohner gerichtlich angefochten werden, da durch den jetzigen Plan für die Anlieger andere Erwartungen geschaffen wurden. In vielen höchstrichterlichen Urteilen haben die Kläger bereits Recht bekommen. Auch in Nordwalde: Im Jahr 1987 musste bei ähnlicher Ausgangslage der Tennenplatz geschlossen werden. Eine Erweiterung an der Bahnhofstraße birgt also erhebliche Risiken. Die Vereie brauchen aber eine tragfähige und rechtssichere Perspektive!

  • Die Ewigmannstiege bietet viele Vorteile. Es könnte Stück für Stück über mehrere Jahre ein komplett neues Sportgelände entstehen. Mit jeder Menge Platz für spätere Erweiterungen oder Änderungen. Dabei soll das alte Gelände so lange wie möglich erhalten bleiben. Die Vereine haben eine langfristige Perspektive verdient!

  • Die Ewigmannstiege hilft, langfristig Kosten zu senken. Die Pacht für den Wältermann-Platz würde entfallen. Außerdem könnte auch ein Rasenplatz mit Flutlicht ausgestattet werden. Die geplanten Fertigbau-elemente, die die jetzigen Umkleiden entlasten sollen, könnten problemlos zur Ewigmannstiege “umziehen”. Die Investitionen der Gemeinde müssen sich langfristig rechnen!

  • Der Umzug könnte zum Teil über eine Vermarktung des aktuellen Geländes an der Bahnhofstraße gegenfinanziert werden. Ein neues “Mischgebiet” böte Platz für kleine und emissionsarme Handwerks-betriebe oder Dienstleistungsunternehmen. Die Anbindung und die Nähe zum Real-Markt bieten hierfür gute Rahmenbedingungen.



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