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Hintergrund

Der Bürgermeister - ein Amt für einen Profi!

Lange war das Amt des Bürgermeisters ein Ehrenamt. Während der Gemeindedirektor als „Verwaltungsprofi“ die Gemeinde führte, hatte der Bürgermeister - damals noch vom Rat gewählt - vor allem repräsentative Aufgaben. Seit der Reform der Gemeindeordnung im Jahr 1999 ist das anders: Heute ist der direkt gewählte Bürgermeister beides: Repräsentant der Gemeinde und Chef der Verwaltung.
Für Nordwalde bedeutet dies: Als Verwaltungschef ist der Bürgermeister praktisch der Leiter eines mittelständischen Unternehmens mit 53 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Im Gegenzug bekommt der Nordwalder Bürgermeister eine Vergütung der Gruppe „A 16“, genauso wie zum Beispiel der Direktor eines Gymnasiums oder ein Kapitän bei der Bundesmarine. Der Bürgermeister ist also ein Amt für einen Profi.

Lothar Fink ist so ein Profi:

  • Er ist ausgebildeter Bankkaufmann - viele Jahre als Geschäftsstellenleiter.

  • Aktuell ist Fink Geschäftsführer der AWO Mülheim an der Ruhr. Ein gemeinnütziges Dienstleistungsunternehmen mit rund 160 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einem Umsatz in Höhe von 5,5 Mio. Euro.

  • In seiner Position hat Fink viel Erfahrung in Verhandlungen mit Kommunen, dem Land NRW und weiteren Akteuren, zum Beispiel bei der Bewilligung von Fördermitteln.

  • Als Leiter des Mülheimer „Centrums für bürgerschaftliches Engagement“ und stellvertretender Vorsitzender des Unternehmerverbandes „Soziale Dienstleistungen“ in Duisburg bringt Fink weitere wichtige Fähigkeiten für das Amt des Nordwalder Bürgermeisters mit.

  • Als ehemaliges Ratsmitglied der SPD in Duisburg ist Fink ein Profi der kommunalen Politik.


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